Berichte




Spitze Bemerkungen zur Sozialarbeit im Verein

In den Jahresberichten der TG Mülheim Abteilung Kampfsport berichten wir über die vielfältigen Anstrengungen aller Helfer der Abteilung im vergangenen Jahr.
geht es Ihnen auch so?
Man kann kaum glauben, dass schon wieder ein Jahr vergangen ist. Aber wenn Sie sich diesen Jahresbericht ansehen, werden Sie merken, was in dieser Zeit bei der TG Mülheim Abteilung Kampfsport alles passiert ist. Seit Jahren stellen wir fest, dass die Gesellschaft immer weiter auseinander driftet. Die Reichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer. Als TG Mülheim versuchen wir, uns gegen diese Entwicklung zu stemmen. Erfolgreich sind wir damit leider nur begrenzt. Wenn man aber über die TG Mülheim von Abteilung zur Abteilung hinaus schaut, kann man feststellen, dass wir den geringsten Mitgliederbeitrag dieser Welt haben - und daran haben wir Ehrenamtlichenhelfer einen gehörigen Anteil. Aber unser Sozialsystem muss auch finanziert werden. Der Vorstand hatte sich in diesem Jahr gefragt, ob diese Finanzierung eigentlich gerecht auf die Mitgliederrinnen und Mitglieder verteilt ist. Dabei kommen wir zu dem ernüchternden Ergebnis, dass auch hier viele Vereinsmitgliederrinnen und Vereinsmitglieder, die keinen Vereinsbeitrag bezahlen oder möchten. Deshalb fordern wir, alle auf diesem Vereinsbeitrag zu bezahlen. Uns ist klar, Sport bedeutet für Kinder und Jugendliche die Chance für eine positive Zukunft, die Chance zur gesellschaftlichen Teilhabe und Selbstverwirklichung. Deshalb hat die Gemeinnützigarbeit für uns so einen hohen Stellenwert. Und wir sind - vor dem Hintergrund unserer Erfahrungen - überzeugt davon.
Ich begrüße alle neu zu uns gestoßenen Mitgliederrinnen und Mitglieder.
Die Kampfsportabteilung besuchte im vergangenen Jahr 29 Meisterschaften und Turniere. Gleichzeitig sind dieses Jahr 12 Kinder/Jugendliche mehr für die TG Mülheim an den Start gegangen. Im Juni und Dezember haben wir sehr erfolgreich in der Vereinsgeschichte zwei Budeseminare in Kooperation mit dem SV Solingen Süd in Köln ausgerichtet, bei der über 290 Teilnehmerinnen und Teilnehmer vertreten waren, dass zugunsten Lichtblicke e.V.und Krebskranke Kinder e.V., es kam ein Beitrag von 213€ zustande. Dieser Erlös ist komplett gespendet worden an Lichtblicke e.V. und Krebskranke Kinder e.V., vielen Dank!!!!!!!!!!! Die Gesamtfahrleistung für die einzelnen Turnieren beträgt über 18890 km. Die Saison begann im Januar und endet im Dezember. Am Ende der Saison haben wir den 2.Platz in der Bundesliga von 60 Mannschaften erreicht.
Ich möchte vier aus der Kampfsportabteilung danke sagen.
Maksim Nebot
Rene Simon
Jessika Simon
Angelina Weinert



Hall of Fame der wkab-Deutschland

Frank Weinert *08.02.1974
Wenn man von Taekwondo, Ju-Jitsu/ Ji-Jitsu, American Streetfight und Kickboxen in Europa spricht, geht kein Weg an der Person Frank Weinert vorbei. Der gebürtige Deutsche, machte sich zunächst einen Namen als der erfolgreichste belgische und deutscher Kämpfer aller Zeiten, später als einer der Gründer des American Streetfight. Frank Weinert zählt zu den "Lebenden Legenden" der Kampfkunst- und Ringsportszene. Der von der belgischen Krone zum Ritter geschlagene Weinert wurde am 02.08.1974 in Köln, geboren. Als Teenager wollte er boxen. Da es keinen Boxclub für Kinder/ Jungendliche in seinem Ort gab, begann er 1978 Taekwondo und Kickboxen bei Sensei Lie Kim Aarts zu studieren. Er lernte von den Besten der Szene: Leo Aarts, Lie Kim, Rolf-Jürgen Krutwig, Peter Nels, Werner Kuhlmann um nur einige zu nennen. 1990 legte er die Prüfung zum Meistergrad ab und gewann die erste belgische/ deutsche Meisterschaft. Damit legte er sich den Grundstein für eine atemberaubende Wettkampfkarriere. Insgesamt bestritt er mehr als 1200 Kämpfe, wovon er 1187 gewann, also fast alle, davon 993 KO siege und 207 Punktsiege. Als mehrfacher belgischer und deutscher Meister, sowie zwölffacher Europa und sechsfacher Weltmeister kämpfte, er gegen die besten Kickboxer.-, Taekwondo.- und Ju-Jitsu Kämpfer an. Im Ranking der Weltverbände fand sich der Name Frank Weinert unter den drei besten Kämpfern der Welt wieder. Nach seiner aktiven Karriere als Kämpfer blieb er der Sache weiter verbunden. Der Familienvater wurde Cheftrainer in Kölns größtem Sportverein, der TG Mülheim. Noch heute ist Frank Weinert aktiv am Geschehen beteiligt. WKAB Cheftrainer Markus Krausmann, selbst eine Legende, bezeichnet Weinert als "Living Legend" - eine Legende zum Anfassen. Als Cheftrainer der TG Mülheim Akademien und des Kan Pro Elite IBDF Teams gibt er nun seit knapp 21 Jahren sein Wissen weiter. Er ist der Meistermacher. Seine These lautet: "Ein Champion wird gemacht und nicht geboren!". Herr Weinert ist ein Ausnahme Talent, wir die WKAB nehmen Frank Weinert in die Hall of Fame auf. Die WKAB verneigt sich vor Frank Weinert, ist stolz darauf das wir so ein Talent in unseren eigenen Reihen haben. Mit freundlichen Grüßen Markus Krausmann


Liebe Sportfreundin, lieber Sportfreund, liebe Mitglieder, Freunde und Trainingspartner,

Liebe Sportfreundin, lieber Sportfreund, liebe Mitglieder, Freunde und Trainingspartner, das Jahr 2011 neigt sich dem Ende zu - Ihre Treue und Ihr Engagement, Ihr Lob und Ihre Kritik sind die Grundlage dafür, das ein weiteres erfolgreiches Jahr hinter uns liegt. Wir werden auch in Zukunft alles daran setzen, unseren gemeinsamen Verein für Sie noch attraktiver zu machen. Das gesamte Team wünscht Ihnen und Ihren Lieben ein wunderschönes und frohes Weihnachten, einen guten Rutsch und ein gesegnetes neues Jahr 2012. das Jahr 2011 neigt sich dem Ende zu - Ihre Treue und Ihr Engagement, Ihr Lob und Ihre Kritik sind die Grundlage dafür, das ein weiteres erfolgreiches Jahr hinter uns liegt. Wir werden auch in Zukunft alles daran setzen, unseren gemeinsamen Verein für Sie noch attraktiver zu machen. Das gesamte Team wünscht Ihnen und Ihren Lieben ein wunderschönes und frohes Weihnachten, einen guten Rutsch und ein gesegnetes neues Jahr 2012. Spitze Bemerkungen zur Sozialarbeit im Verein Frank Weinert
TG Mülheim Abteilung Kampfsport
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